
Martina
M. Meyer mit Balu & Snip
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Seit
2003 beschäftige ich mich intensiv mit Hunden.
Auf diesem Weg lernte ich diverse Methoden der Ausbildung kennen,
besuchte Seminare und Fachvorträge bei verschieden Trainern, Tierärzten
und Kynologen.
Besonders profitieren konnte ich von Linda Tellington-Jones, Thomas
und Ina Baumann, Anita Balser, Thomas Behrend, verschiedenen Ausbildern
von Border-Collies und im Besonderen dem Kynologen Günther Bloch.
2006 unterrichtete ich meine ersten DogDance Schüler, von denen
einige erfolgreich am Berliner DogDance Turnier teilnahmen.
2007 unterrichtete ich im Hundezentrum Baumann Erziehung im Gruppen-
und Einzeltraining und DogDance.
Durch Eigentraining bei unterschiedlich arbeitenden Trainern, Hospitation
und Assistenz konnte ich meine Kenntnisse und Erfahrungen in Welpen-
und Junghundestunden, Raufer- und Spielstunden, sowie dem Longieren
und im besonderen in der Zielobjektsuche sammeln und vertiefen.
Aus dieser
Bandbreite entwickelten sich eigene Schwerpunke. An erster Stelle
steht eine gute Mensch-Hund-Beziehung. Eine gelungene Mensch-Hund-Beziehung
und soziale Bindung entsteht, wenn wir als Hundeführer, Rundelführer,
Eltern fair und souverän die Grundregeln hündischen Verhaltens
kennen und leben, wenn der Hund sich sicher fühlt und seine Grenzen
kennt.
Gegenseitiger Respekt und eine Kommunikation, die beide Sozialpartner
verstehen, sind Grundvoraussetzungen um ein gutes Miteinander
leben zu können.
Vokabeln wie Sitz und Platz dem Hund zu lehren ist lediglich eine
Sache des guten Timings, was vergleichsweise leicht ist.
Ich persönlich habe viel Freude daran, Hunden alle möglichen Hörzeichen
beizubringen, wichtig sind meines Erachtens nur Wenige.
Als Artistin und Physiotherapeutin und Pilates - Trainerin, habe
ich vielfältige Erfahrungen in der Arbeit mit Erwachsenen und
Kindern in Kursen und Einzeltraining gesammelt.
Menschen in Körpersprache, Ausdrucksfähigkeit und Wahrnehmung
zu unterrichten ist mir dadurch seit langem vertraut. Welche Methoden
bei Hund und Mensch jeweils zum Ziel führen, hängt vom Individuum
ab.
Ich bin bemüht die neuesten Erkenntnisse aus der Hunde- und Wolfsforschung
einzubeziehen und es gibt meiner Meinung nach nicht "die Methode"
in der Hundeerziehung, sondern "den Weg" für jeden einzelnen Hund
und für jeden einzelnen Menschen.
An dieser Stelle sei erwähnt, dass ich Starkzwangmittel, wie Stachelhalsband,
Würger ohne Stopp oder Stromhalsbänder in meiner Hundeschule unter
keinen Umständen zulasse, da ich diese Tierschutzrelevant und
zudem überflüssig sind.
Die besten Lehrmeister sind natürlich all die Hunde, mit denen
ich arbeiten darf und die mich immer wieder ebenso positiv überraschen,
wie auch herausfordern.
Besonderer Dank gilt meinem Hund Balu, der in den letzten Jahren
immer als "Versuchsobjekt" hergehalten hat und jeden Quatsch mitgemacht
hat und meiner Hündin Snip, die mich mit ihrem Temperament und
Wesen jeden Tag fordert selber weiter zu lernen.
Martina M. Meyer
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